Felix Klausmann beim Opet Mugla Cup in der Türkei mit Dauerabonnement auf dem Podest

Hausacher Eliminator-Ass gewinnt mit zweimal Gold und einmal Silber auch die Gesamtwertung

Kurz vor Ende der Saison wurde Felix Klausmann mit anderen Weltklasse-Sprintern in die Türkei zur Teilnahme am Opet Mugla Cup eingeladen. Bei dieser internationalen Rennserie im Eliminatorsprint wurden innerhalb von 5 Tagen in den drei Küstenorten Fethiye, Marmaris und Bodrum die Wettkämpfe ausgetragen. Das Fischerbacher MTB-Ass hatte an diesen drei Tagen ein Dauerabonnement auf dem Siegerpodest. Nach Platz 2 am ersten Renntag konnte er die Rennen 2 und 3 als Sieger beenden.
Das erste Rennen wurde an der Küste von Fethyie ausgetragen. Nach Platz 5 in der Qualifikation setzte sich Klausmann in den 1/8, 1/4 und Halbfinalen souverän durch und zog ins Finale einziehen. Dort musste er sich nach einem harten Kampf nur dem Schweden Anton Olstam geschlagen geben.
Zwei Tage später fand in Marmaris, einem weiteren Küstenort, der zweite Lauf statt. Nach leichten Regenfällen am Morgen war die Strecke am Hafen pünktlich zum Rennen wieder abgetrocknet. Auf dem mit Hindernissen und Steilkurven gespickten Kurs erreichte Felix wie bereits beim ersten Lauf die fünfte Zeit. Im Viertel- und Halbfinale konnte sich der amtierende Deutsche Meister im Eliminator-Sprint durchsetzen und wiederum ins Finale einziehen. „Ich setzte mich vom Start weg an die Spitze. In der zweiten Runde setzte ich eine Attacke und konnte eine Lücke zu den Verfolgern reißen. Kurz vor dem Ziel wurde es jedoch noch einmal eng, da ich leicht wegrutschte. Doch ich konnte meine Führung verteidigen und den Sieg nach Hause fahren“, so Klausmann
Wiederum zwei Tage später fand im Zentrum von Bodrum das Finale der Serie statt. Der Kurs führte nach dem Start am Hafen durch die engen Gassen der Stadt zurück auf die lange Zielgeraden an der Promenade von Bodrum. Nach Platz 4 in der Qualifikation konnte sich der Hausacher Top-Sprinter auch hier bis ins Finale nach vorne kämpfen. „Nach der ersten Runde lag ich noch auf Rang zwei, konnte aber anfangs der zweiten Runde auf der Start- Zielgeraden am Schweden Anton Olstam vorbeiziehen. Ich ließ mir die Führung nicht mehr nehmen und konnte erneut als Sieger ins Ziel fahren“, freute sich Klausmann auch als Sieger der Gesamtwertung über seinen Triumph.